Dieselben Muster, dieselben Strukturen.

Tag für Tag zwischen Routine und Monotonie.

Gefangen im Alltag. Alles grau in Grau.

Und immer wieder schlägt der Wahnsinn dieser Welt darauf ein und lässt das Grau noch ein bisschen dunkler werden.


Unser Mittel, um nicht durchzudrehen: Punkrock!!! 

Raus aus dem Einheitsbrei, raus aus dem Grau jedes Tages. Mit Melodie und Tempo, mit Spaß und Wut, mit Herz und Verstand.

Im Kopf, im Proberaum, auf der Straße und auf der Bühne.

Graupause - Es brennt 

Graupause - Max Mustermann 

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Reviews zu VERDAMMTE STILLE: 

 

CRAZYUNITED:

Manchmal zahlt es sich wirklich aus, Reviews zu schreiben, denn man lernt richtig gute neue Bands wie z. B. GRAUPAUSE kennen. Laut Promoblatt nehmen sie gern wohlmeinende Worte und pure Begeisterung entgegen. Das sollen sie auch bekommen, denn diese Platte muss man gehört haben. „Verdammte Stille“ ist ein vor Energie strotzendes Album, das ohne großartiges Gefriemel und Drumherum auskommt und einfach nur puren Punkrock zu bieten hat. Roh und ungeschliffen hauen die Jungs einen Hit nach dem anderen raus. Dabei schaffen sie es jedes Mal klasse Melodien in ihrem aggressiven Sound zu verpacken. Die Stimme passt auch wie Arsch auf Eimer und rundet das Paket mit ihrem wütenden Gesang ab. Inhaltlich hat die Band auch einiges zu sagen, denn für sie ist Punkrock immer noch „Musik mit Message und klarer Kante“.

Angefangen vom Spießbürgertum, über die Klassengesellschaft, bis hin zum Rechtsruck wird hier alles verarbeitet. Ihr merkt schon, GRAUPAUSE lösen beim Schreiber die gewünschte pure Begeisterung aus und ich bin mir sicher, dass das noch vielen so gehen wird. „Verdammte Stille“ ist endlich mal wieder ein Punk-Album. Wer also straighten Punkrock mit ordentlich Arschtritt, Inhalt und tollen Melodien mag, sollte hier unbedingt reinhören.

Note: 1 East Side Daniel

 

TOUGHMAGAZINE: 

Ja.

Nein.

Ja, der Bandname ist sehr passend gewählt. Graupause. Eine Band, die neu am Start ist und uns auf LP ein sehr gutes Debüt präsentiert. Eine Band, die sicherlich Melodien schreibt, die fernab von jedem grauen Schimmer sind und sehr bunt dargeboten werden. Flotte Rhythmen. Gute, treffende Texte und einfach ein Punkalbum, das Spaß macht. Weil es eben bunt und frisch daher kommt.

Nein, „Verdammte Stille“, so der Titel des Albums, das uns fünfzehn Songs in einer Spielzeit von 43:30 Minuten präsentiert, passt nicht zu der Band. Denn Still sind die Jungs nicht. Aber natürlich ist auch nicht der Stil der Band gemeint, sondern die Stille, die uns in vielen Dingend es Lebens umgibt. Also doch recht passend.

Wie die Punksongs, die rebellisch, laut und treffend daherkommen.

Schon der Opener „Kaputte Stadt“, der Spannung erzeugt und mit ordentlich Wucht und Wut daher kommt lässt dem Deutschpunkfan ein zufriedenes Lächeln im Gesicht. Ein Song über die Gleichgültigkeit und ein Leben das so schon „immer war“ in der „Kaputten Nachbarschaft“ der „Kaputten Stadt“. Gut.

Auch der „Max Mustermann“ weiß zu überzeugen und auch hier erhalten wir Kritik an der Gesellschaft und dem monotonen Leben. Weiter folgen einige Punk-Hits. Kann man alles super hören.

Persönlich möchte ich noch das „Mittelfinger Lied“ empfehlen. Ein spannender Song-Aufbau, der sicher (egal wie lange die Band am Start sein wird) jahrelang gespielt werden wird. Ein Stück gegen das Mitschwimmen und ein Stück über das Einsam-Fühlen. Großer Anspieltipp.

Wenn wir schon bei den Anspieltipps sind, möchte ich euch auch noch „Und wieder“ empfehlen. Auch hier ein guter Text, der mit einer Melodie hinterlegt ist, die sich festsetzt und wütend endet. Passend zum Album, das sehr wütend mit der „Verdammte Stille“ in unserer Gesellschaft auseinandersetzt. Manchmal fehlt ein wenig die Abwechslung, aber mit dem Album werde ich mich durchaus öfter beschäftigen. Schöne LP.

Gerne mal reinhören. Gerade was für Fans von guter deutschsprachiger Punkmusik.

 

UGLYPUNK: 

Verdammte Stille? Nanana, wer wird denn da gleich an die BROILERS denken? Du? Kannste gleich mal wieder vergessen, der hier weht musikalisch ein ganz anderer Wind. Ein paar der hier ackernden Musikanten standen vorher in Diensten der Deutschpunkband PARAGRAPH 08/15 und GRAUPAUSE dürfen wohl auch als inoffizielle Nachfolgerband bezeichnet werden.

Über die Hügel im Sauerland weht aus Richtung Lüdenscheid ein frischer Wind, der ein Debüt mit sich trägt, welches sich gesellschaftskritisch an diversen Themen abarbeitet. Keine neuen, aber da sich wenig geändert hat, leider nach wie vor aktuelle Thematiken. Hierbei geht es ihnen nicht nur darum, auf etwas hinzuweisen, sondern die Musik auch als Ausgang aus der grauen Monotonie des Alltags zu nutzen und diese Ausgangstür auch für ihre Hörerschaft offen zu lassen.

Viel Melodie, viel Aussage und ordentlich Tempo gegen eine kaputte und düstere Welt hält dieses ganz und gar nicht stille Album parat, was auf der einen Seite nach alten FAHNENFLUCHT klingt, auf der anderen Seite aber auch mal nach punkigen und hastigen TURBOSTAAT, in jeden Fall aber erfrischend. Im Meer der unzähligen Deutschpunkproduktionen versinken GRAUPAUSE damit jedenfalls nicht und dürften nach und nach für Aufmerksamkeit sorgen. Steff

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