Angora Club. Punkrock. Gegründet Anfang 2018. Heimathafen Flensburg.

Entstanden aus der Asche diverser Flensburger Bands

(Sally Voltage, Kevin Pascal, Mr. Burns).

Besetzung:

Simon (Bass), Helge (Schlagzeug), Knott (Gitarre & Gesang) und Olli (Gesang). Alte Hasen mit neuem Fell.

Nach einem schnell vergriffenen Demo Tape 2018 erscheint am 15.05. das Debutalbum "Hasenangst" auf Kidnap Music als LP, CD & digital.

Die Platte wurde im Herbst 2019 im Marekords-Studio in Flensburg unter Regie von Marc Mißfeld aufgenommen.

 

"...das hier ist Punkrock. Punkt.

Das hier sind Freunde. Punkt.

Das hier sind Überlebende... Das hier ist Flensburg, nicht Ehrenfeld.

Nicht das Licht. Nicht der Schatten, sondern das, was bleibt.

Nach allem was war. Und vor allem will das hier nichts , was unmöglich ist. Das hier ist, was es ist. Und das hier kann, was es kann. Weil das hier schon zu lange nichts will, um jetzt noch irgendetwas abzuliefern, was keinen Sinn macht, was nichts kann.

Also sorry, Dude. Aber dafür scheißen wir jetzt wirklich schon zu lange auf das Meiste um uns herum, um uns hier hinzusetzen und etwas aufzunehmen, oder etwas zu schreiben, was nicht genau das definiert, weswegen wir den Scheiß schon unser Leben lang machen.
Sei froh, dass es Bands wie diese gibt. Kauf Dir ein Bier. Wipp mit dem Fuß. Oi! Be happy."
Zitat: Jörkk Mechenbier

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VÖ 15.05.20

Cover_Hasenangst_VÖ_15_05.jpg
02-Angora-Club-Nasser-Hund
08-Angora-Club-Untergang

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Reviews zu Hasenangst: 

Ox Fanzine 

Und noch ein Highlight aus dem hohen Norden. 

2018 frisch gegründet, folgt nach einem liebevollen DIY-Tape das erste Album der vier Flensburger Hasen. Und weil Schleswig-Holstein immer wieder Brutkasten für neue Bands ist, ist auch hier kein unbekanntes Personal an den Instrumenten. 

Klar sind auch hier TURBOSTAAT eine Referenz, aber ANGORA CLUB sind deutlich direkter, Songs wie das mega eingängige "Minusmann" oder "Johannes" sind textlich großartige Miniarturen von menschlichen Schicksalen.

Sänger Olli gelingt dabei der Spagat zwischen heiserem Brüllen und Gesang. Am Ende sind es vor allem die Details, die das feine Gespür der Band für gute Songs sichtbar machen. 

Wie im düsteren "Nasser Hund" in dem die Band den Text am Ende des Songs mit Samples verlängert. Die Gitarren flirren ("Peter Pan"), der Bass treibt unaufgeregt ("Toter Winkel") und die Drums brechen mittendrin immer wieder kurz aus ("Erika"): 

Viel besser kann man aktuellen Punk nicht auf den Punkt bringen. Sehr, sehr gutes Album!

*Michael Schramm / Ox-Fanzine 9 von 10 Punkten 

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